SO. 15.12.19 
| Sinfonietta Köln, P. Deuber (Horn)
| Weihnachtskonzert
Anneliese-Geske-Haus, Liblar
Beginn: 19:00 Uhr

Das Kammerorchester Sinfonietta Köln, gegründet 1984, gehört heute zu den profiliertesten Ensembles seiner Art. Insbesondere mit Interpretationen der Musik Mozarts und seiner Zeitgenossen beschreitet die Sinfonietta Köln unter der Leitung von Cornelius Frowein einen von der Kritik vielfach beachteten „aufregend neuartigen Weg“ (W. E. v .Lewinski, Wiesbadener Tageblatt).

Im Interpretationsansatz, der die im allgemeinen viel zu wenig bekannte musikalische Ästhetik der Zeit in den Vordergrund rückt, sowie die Umsetzung historischer Spielweisen auf modernes Instrumentarium führen zu einem „Musizieren von buchstäblich konkurrenzloser Präsenz und Intensität“ (Ingo Harden, Der Musikmarkt). Gleichwohl vermeidet das Ensemble jede Einseitigkeit. Zum Repertoire gehören die großen Werke der Romantik ebenso wie Musik des 20. Jahrhunderts. Die Sinfonietta Köln erteilte mehrfach Kompositionsaufträge und bringt immer wieder Werke zur Uraufführung. Diese Vielseitigkeit des Repertoires ist durch zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen mit Werken von M. G. Monn, J. Haydn, W. A. Mozart, F. Mendelssohn, N. W. Gade, O. Respighi, F. W. Hans dokumentiert.

In der Arbeit der Sinfonietta Köln vereinigen sich die Qualitäten eines Kammermusikensembles mit denen eines großen Orchesters. „Kammermusikalische Klangsinnlichkeit und feinste Phrasierung“ (Rhein Zeitung) werden dabei von der Kritik ebenso hervorgehoben wie „mitreißende Klangfülle und große sinfonische Geste“ (Westfälische Rundschau) sowie „intensiv ausgekosteter Schönklang“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Die Sinfonietta Köln ist regelmäßig zu Gast bei namhaften Festivals – darunter Schwetzinger Festspiele, Mozartfest Würzburg, Augsburger Mozartsommer, Flandern Festival, Stagione Estiva Parma. Zahlreiche Auslandsgastspiele führten das Ensemble unter anderem nach Rom, Neapel, Monte Carlo, Moskau, Shanghai und Hangzhou.

Pascal Deuber, Jahrgang 1992, erhielt seine Ausbildung an der Musikhochschule Basel. Schon früh machte er durch erfolgreiche Teilnahme an nationalen, später auch internationalen, Wettbewerben auf sich aufmerksam. 2018 wurde er Preisträger des Aeolus-Wettbewerbs (Düsseldorf), der mittlerweile zu den international bedeutendsten Bläserwettbewerben gehört. Seit September 2017 ist er Solohornist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Programm: Werke von: Bach, Mozart, Haydn, Dukas und Dvorak

Mit freundlicher Unterstützung:

Logo Geske Stiftung

Spielort:

Anneliese-Geske-Haus, Liblar

Eintrittspreise:

Erwachsene: 21,00 Euro
Mitglieder: 18,90 Euro
Schwerbehinderte: 16,80 Euro
Ermäßigt: 10,50 Euro

Ermäßigung für Kinder u. Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler u. Studenten bis 27 Jahre, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte – bei Vorlage des Ausweises

Die Karten gibt es hier: Online oder an den bekannten Vorverkaufsstellen

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